Wohnstätten Zwyssig

Vom Pionier zum Visionär

Seit über 50 Jahren stehen die persönliche Zufriedenheit unserer Klient:innen, eine möglichst grosse Selbstbestimmung und das Erleben von Inklusion im Zentrum unseres Schaffens.

50 Jahre Erfahrung
Soziale Institution
Selbstbestimmtes Leben
Vom Pionier zum Visionär

Mensch im Mittelpunkt

Unsere Arbeit basiert auf Wertschätzung, Respekt und der Anerkennung der individuellen Lebensrealität jedes Menschen. Wir begleiten inklusiv, partizipativ und ressourcenorientiert und stellen die Persönlichkeit des Einzelnen in den Mittelpunkt.

 

Im Sinne unseres TASK-Verständnisses von Lebensqualität fördern wir Teilhabe, Autonomie, Sinnerleben und Kompetenzerleben. So stärken wir Menschen darin, ihr Leben selbstbestimmt, eingebunden und mit Zuversicht zu gestalten.

Agogische Haltung –
respektvoll, kompetent, ganzheitlich
Qualität sichern – 
gemeinsam besser 
werden

Qualität sichern – gemeinsam besser
werden

Als lernende Organisation hinterfragen wir unser Handeln und unsere Haltung und entwickeln uns konsequent weiter. Wir fördern Mitbestimmung, beziehen Klientinnen und Klienten aktiv ein und gestalten unsere Angebote gemeinsam mit ihnen.

 

Qualität ist für uns kein Anspruch auf dem Papier, sondern gelebte Praxis im Alltag. Unsere Standards sind verbindlich verankert, werden regelmässig überprüft und kontinuierlich weiterentwickelt. So bleiben wir nah an den Bedürfnissen der Menschen und schaffen gemeinsam nachhaltige Verbesserungen.

Mitwirken und 
mitbestimmen

Den Wohnstätten Zwyssig ist es wichtig, dass die Anliegen aller Bewohner:innen und Mitarbeitenden gehört werden. Im Wohnbeirat bringen gewählte Vertreter:innen aus jeder Wohngruppe Themen ein und gestalten aktiv das Zusammenleben mit. Auch bei der Arbeit gibt es Mitwirkungsmöglichkeiten über den Arbeitsbeirat und die Personalkommission.

Mitwirken und 
mitbestimmen

Gemeinsam unterwegs

hier ein animierter Zeitstrahl

2026

Neues Wohn- und Tageszentrum

Eröffnung Glättli mit Restaurant und Veranstaltungsräumlichkeiten.

2025

Projektstart Glättli

Start des Erweiterungs- und Umbauprojekts «Glättli». Es entstehen barrierefreie Wohnplätze, ein modernes Tageszentrum mit vielfältigen Atelier-Angeboten sowie neue Restaurations- und Veranstaltungsräume – für noch mehr Möglichkeiten.

2024

Ein bewegtes Jahr

Wir feiern unser 50-jähriges Jubiläum. Übernahme der Wohngruppe «Lommisweg», Gründung des Vereins «Schatzkiste Schweiz» und Erhalt der kantonalen Bewilligung für ambulante SEBE-Dienstleistungen. Zudem entsteht mit GC Unified die erste inklusive Fussballmannschaft des Kantons Zürich.

2023

Grimselhof und Hund-Mensch-Therapie

Eröffnung der Siedlung Grimselhof und Start der Hund-Mensch-Therapie.

2022

TASK-Konzept

Einführung des Agogik-Konzepts TASK: Teilhabe, Autonomie, Sinnerleben, Kompetenzerleben.

2021

Neues Wohnen in Schlieren

Wohnangebot mit Einzimmerwohnungen und Begleitteam vor Ort.

2017

Inklusion stärken

Schaffung der Stabstelle Inklusion und Angebot Kunst, Kultur und Gesellschaft.

2016

Schatzkiste und Zukunftsgruppe

Start der Partnervermittlung Schatzkiste und Gründung der Zukunftsgruppe.

2013 – 2014

Theater und Arbeit

Aufbau der Theatergruppe Schwarzlicht und Bereich Arbeit und Integration.

2012

Neubau Loogarten

Bezug des Neubaus «Loogarten» mit Wohn- und Betreuungsangebot für Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbeeinträchtigung sowie Aufbau einer eigenen Wäscherei und zusätzlicher Atelierräume.

2010

Neuer Name und neue Angebote

Neuer Auftritt nach aussen mit Namensänderung zu «Wohnstätten Zwyssig» und neuem Logo. Einführung durchmischter Wohnformen sowie des Angebots «Partnerschaft und Sexualität».

2009

Heilpädagogisches Reiten

Schaffung des Angebots «Heilpädagogisches Reiten».

2004

Modernisierung und Gartenprojekt

Modernisierung einer Wohngruppe und Schaffung eines Gartens als Rückzugs- und Erlebnisort für demenzerkrankte Menschen.

1995 – 1999

Sport und Aussenwohngruppen

Aufbau teamübergreifender Sportangebote, Eröffnung der vierten Aussenwohngruppe und Erweiterung der Beschäftigungsgruppen.

1986 – 1993

Ausbau der Wohnformen und Eröffnung Glättli

Erweiterung des Begleiteten Wohnens mit weiteren Aussenwohngruppen und Aufbau eines Verbunds von Wohnformen. Gründung des Wohnbeirats. Eröffnung des «Glättli» mit Alters- und Betagten-Wohngruppen, Arbeits- und Beschäftigungsplätzen sowie einem Begegnungscafé.

1985

Normalisierungsprinzip

Umsetzung des Normalisierungsprinzips: gleiche Chancen und Möglichkeiten für alle Menschen, unabhängig von ihrer Beeinträchtigung.

1977 – 1979

Erste Aussenwohngruppe

Start der ersten Aussenwohngruppe und Aufbau einzelner Wohngruppen.

1971 – 1974

Gründung und erstes Wohnheim

Vereinsgründung 1971. 1974 Eröffnung des ersten Wohnheims an der Zwyssigstrasse 2.

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